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Jürgen Schanz – Messermacher aus Passion

In der deutschen Messermacherszene ist Jürgen Schanz bekannt wie ein bunter Hund und ein bunter Hund ist der quirlige Karlsruher in gewisser Weise tatsächlich. Bunt gemischt ist auch seine Produktpalette. Vom kleinen Slipjoint für den Abendanzug über massive Survival-Messer für Outdoor-Fans, vom Chefmesser aus feinstem Damaststahl bis zum ausgewachsenen Zweihandschwert – Jürgen Schanz nimmt jede Herausforderung an. Knife-Blog stellt drei seiner Messer, den Messermacher und den Mensch Jürgen Schanz vor.

Viele Messermacher sind auf einen bestimmten Messertyp oder ein Basisdesign festgelegt. Andere arbeiten bevorzugt mit immer gleichen Materialkombinationen. Die dritte Gruppe baut immer den gleichen Messertyp aus den ewig gleichen Materialien. Jürgen Schanz passt in keine dieser Schubladen – Messer aus seiner Hand können so unterschiedlich sein, dass man sich beim Blick auf das Logo verwundert die Augen reibt.

Messermacher. Dieser Berufswunsch stand für Jürgen Schanz schon zur Schulzeit fest. In der elterlichen Firma, einem auf Schleiftechnik spezialisierten Handwerksbetrieb, waren alle Maschinen vorhanden, die sich ein angehender Messermacher wünschen kann. Die Lehrjahre zum Messerschmied vergingen wie im Flug. Abends und am Wochenende entstanden die Messerklingen, die Jürgen heimlich während des Unterrichts in der Berufsschule gezeichnet hatte. Gemütliches Zurücklehnen nach der Abschlussprüfung kam für Jürgen natürlich nicht in Frage, schon wenige Monate später drückt wieder die Schulbank und bereitet sich auf seine Meisterprüfung vor.

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DPPK Folder von Jürgen Schanz

Neben der unglaublichen Vielfalt gibt es auch Messermodelle von Jürgen Schanz, die er seit Jahren herstellt und bei denen ein Grundkonzept variiert wird. Ein solches Messermodell ist der als EDC konzipierte Folder mit der kryptischen Bezeichnung „DPPK“. Das Akronym steht für „Drop Point Pocket Knife“ also ein Taschenmesser mit Drop Point Klinge. Seit 2010 wird der robuste Framelock Folder hergestellt, den sich auch der Privatmann Jürgen Schanz am Wochenende gerne in die Tasche steckt.

Jeder DPPK Folder ist ein Unikat, also nicht nur in Handarbeit entstanden, sondern auch individuell auf die Wünsche des Kunden abgestimmt. Daumenloch, Öffnungspin, Sliptjoint oder lieber ein Flipper – alles ist möglich. Auch beim Klingenstahl ist die Bandbreite groß, so dass verschiedene Monostähle oder fein gezeichneter Damast zum Einsatz kommen können.

Die Klinge des DPPK Folders ist 91 Millimeter lang und 27 Millimeter hoch. Die langgestreckte Klinge aus SB1 Stahl besitzt einen leichten Hohlschliff. Eine Gratlinie verläuft vom Daumenpin bis 20 Millimeter vor die Klingenspitze. Der Name des Messers hat es bereits verraten: eine klassische Drop Point Klinge mit einer Klingenstärke von 3,4 Millimetern verrichtet die Schneidarbeit.

Technisch ist der DPPK Folder auf der Höhe der Zeit. Ein Stahleinsatz am Ende des Lock Arm stellt die Verbindung zur Klingenwurzel beim geöffneten Messer her und ein Begrenzer („Overtravel Stop“) schützt den Lock Arm vor zu viel Krafteinsatz und Überdehnung.

DDPK von Jürgen Schanz

DDPK von Jürgen Schanz

Eines ist beim DPPK Folder immer gleich: die Messer besitzen einen Frame Lock. Die Erfindung dieses Verriegelungssystems geht auf den genialen Messermacher Chris Reeve zurück. Heute sind Frame Lock Folder mit einer Grundplatte aus Titan die häufigste Bauform bei hochwertigen Einhandmessern. Chris Reeve war es auch, der vor vielen Jahren anlässlich einer Messerausstellung im schweizerischen Baden, das erste Klappmesser des jungen Jürgen Schanz begutachtete. Der Kommentar von Altmeister Reeve „Gut gemacht Junge, weiter so“ und ein wohlwollendes Schulterklopfen seines großen Vorbildes bedeuteten einen gewaltigen Motivationsschub für den angehenden Messermacher.

Chris Reeve, der die Leitung seiner Firma Chris Reeve Knives inzwischen an seinen Sohn Tim übergeben und sich völlig aus der Öffentlichkeit zurückgezogen hat, ist bis heute ein Vorbild für Jürgen Schanz geblieben. „Kein anderer Messermacher hat geschafft, was er geschafft hat“, gibt Jürgen unumwunden zu, „Reeves technische Entwicklungen, seine Design-Konzepte, sein Marketing Stil – er hat der Messerwelt unendlich viele Impulse gegeben“.  Jürgen schaut einen Moment nachdenklich ins Leere und fügt an: „Chris Reeve hat die globale Messerszene und unsere heutigen Qualitätsmaßstäbe mit seinem Sebenza ganz entscheidend mitgeprägt.“

Seit der ersten Begegnung mit Chris Reeve sind über 20 Jahre vergangen. Aus dem Messerlehrling Jürgen Schanz, der mit Unterstützung seines Vaters im elterlichen Betrieb die ersten Klingen schmiedet, ist selbst ein Meister geworden. Inzwischen leitet Jürgen die Firma für Schleiftechnik. Seit einigen Monaten und der Reorganisation seiner Firma ist der Vater von drei Töchtern hauptberuflicher Messermacher.

Trotz seines Erfolges ist Jürgen ein sehr bescheidener Mensch geblieben. Im Knife-Blog Interview spricht er lieber über Messer und Klingenstähle als über seine Person und mehr als einmal muss ich nachhaken, um den Mensch hinter den Klingen sichtbar werden zu lassen.

Jürgen Schanz in Sindelfingen 2016

Jürgen Schanz an seinem Stand beim Jahrestreffen der DMG in Sindelfingen 2016

Die Basis des DPPK Folders bildet eine 3 Millimeter starke Grundplatte aus Titan, die wie beim Sebenza im typischen titangrau gehalten ist. Selbst wenn der Kunde keine individuelle Gestaltung der „Lock Side“ in Auftrag gibt, einige Akzente setzt Jürgen Schanz immer. So ist der von außen sichtbare Stahleinsatz am Lock Arm aus Damast und der Taschenclip ist farblich so anodisiert, dass er mit der Gestaltung der Vorderseite („Presentation side“) harmoniert. Auch der Overtravel Stop wird aus Damast hergestellt, wenn der Kunde keinen anderen Wunsch äußert.

Die vordere Griffschale ist die Spielwiese für Kundenwünsche. Glatt und einfarbig oder mit handgeschliffenen Grooves und knallbunt anodisiert ist genauso möglich wie eine kunstvoll gestaltete Griffschale aus Edelholz. Neben Bocote oder Wüsteneisenholz sind natürlich auch Carbon, C-Tek oder schlichtes G-10 als Griffmaterial denkbar. Wer möchte, kann seinen DPPK Folder mit einem Bolster aus Damast, Timascus, Zirkonium, Silber oder Gold ausstatten lassen – Grenzen setzt Jürgen Schanz den Wünschen seiner Kunden nicht. „Was ein Kunde möchte, versuche ich zu realisieren“, sagt er im Interview. Wenn es unsinnig erscheint, werde ich den Kunden natürlich darauf aufmerksam machen aber letztlich entscheidet der Käufer, wie sein Messer aussehen soll.

In der Praxis ist das DPPK ein Messer, dass vor keiner Folder-typischen Aufgabe kapituliert. Mit der großen, stabilen SB1 Klinge erledigt das DPPK jede Schneidaufgabe mit Links. Handlage und Ergonomie beim Öffnen und Schließen passen für große und kleine Hände. Die Justage von Klinge, Lock und Detent ist perfekt. Den Klingenstahl SB1 setzt Jürgen Schanz bei vielen seiner Messer ein, aber selbstverständlich fertigt er auf Wunsch auch Damastklingen für den DPPK Folder oder verbaut pulvermetallurgische Stähle.

SB1 (Niolox)
C Cr Mo V Nb
0,8 % 12,7 % 1,1 % 0,9 % 0,7 %

Das Messer im Review hat eine Klinge aus SB1, der auch unter dem Namen Niolox bekannt ist. SB1 ist einer der wenigen Schmiedestähle, der es mit modernen, pulvermetallurgischen Klingenstählen aufnehmen kann. Eine gute Balance zwischen Zähigkeit und Härte (60-61 HRC) zeichnet SB1 genauso aus wie die Eigenschaft, sich nicht nur ultradünn ausschleifen zu lassen, sondern diese Schärfe auch im Alltag lange zu halten. Damaststahl schmiedet Jürgen selbst oder verwendet schwedischen Damaststeel. Für seine Messer bevorzugt Jürgen Schanz rostträge Damaststähle mit fein gezeichneten Lagen.

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Der DPPK Folder gibt ein hervorragendes EDC ab. Er ist robust, zuverlässig und die Handhabung des Messers macht im Alltag Spaß. Ungeachtet der Begebenheit auf der Schweizer Messerausstellung und einer oberflächlichen Ähnlichkeit mit Messern des Südafrikaners, lässt das DPPK nicht den Verdacht aufkommen, es könne von Reeve‘s Sebenza abstammen. Im Gegenteil, ohne Altmeister Reeve zu beschädigen würde ich sagen, dass der DPPK Framelock Folder das Sebenza 2.0 ist. Jürgen Schanz hat einige bekannte Kritikpunkte am Sebenza optimiert: der Kraftwinkel zum Anheben der Klinge ist günstiger, die Handlage ist durch die Griffkontur deutlich verbessert und der Anschliff des DPPK ist erheblich giftiger.

Genauso spannend wie das DPPK sind die Küchenmesser von Jürgen Schanz. Auf die Frage, wie er die völlig verschiedenen Messerwelten vom Framelock Folder über solide Fixed Blades bis zum japanischen Gyoto unter einen Hut bringt, hat Jürgen eine entwaffnend einfache Antwort: „Die Vielfalt macht mir Spaß!“, sagt er und fährt fort, „Wenn ich die ganze Zeit ein und dasselbe Messermodell bauen müsste, würde ich Spaß und Motivation am Messermachen schnell verlieren. Es ist die Abwechslung, die mir viel Freude macht und es ist die Umsetzung der Kundenwünsche, die mich fordert. Beides brauche ich, um mich weiterzuentwickeln und die Spannung an meiner Arbeit hochzuhalten.

Küchenmesser von Jürgen Schanz

Ludicus Chefmesser von Jürgen Schanz

So war die Entstehung des ersten Küchenmessers nur eine Frage der Zeit. Den Wünschen von Hobby- und Profiköchen folgend, hat Jürgen Schanz seine Küchenmesser im Lauf der Jahre optimiert und in verschiedenen Produktgruppen zusammengefasst. Im Design orientiert er sich an den klassisch-japanischen Grundtypen und hat das Feedback der Kunden in die Entwicklung moderner Gyoto, Santoku und Petty einbezogen. Als Klingenstahl kommt häufig SB1 zum Einsatz, der laut Jürgen Schanz bei Küchenmessern eine genauso gute Figur macht, wie beim einem Framelock Folder.

Wenn man mit einem großen Gyoto (Chefmesser) oder Santoku von Jürgen Schanz arbeitet, fallen sofort der schmale Klingenrücken und das geringe Gewicht der Messer auf. Bei der „Slim Line“ beträgt die Stärke des Klingenrückens gerade einmal zwei Millimeter. Zusammen mit der fein ausgeschliffenen Klinge ergibt sich eine überdurchschnittliche Schneidleistung.

Im mehrmonatigen Praxistest bei Knife-Blog haben Santoku und Gyoto von Jürgen Schanz keine Schwächen gezeigt. Während die Schneiden der Karbonstahlklingen mancher Konkurrenzprodukte auf den harten Küchenalltag mit Ausbrüchen entlang der Schneidkante reagieren, sind die Messer aus Stutensee völlig unversehrt geblieben.

Fixed Blades von Jürgen Schanz

Kein Wunder also, dass Küchenmesser von Jürgen Schanz inzwischen schon bei mehreren Sterneköchen im Einsatz sind. Die Messerserie „Ludicus“, die Jürgen exklusiv für Claudia Rudis Messerkontor fertigt, hat sich ebenfalls zu einer festen Größe auf dem deutschen Messermarkt entwickelt. Rund die Hälfte der 400 Messer, die jedes Jahr die Werkstatt von Jürgen Schanz verlassen, sind Küchenmesser. Nur rund 20 Folder pro Jahr stehen 180 Fixed Blades aller Größen und Bauformen gegenüber.

Jürgen Schanz

Das WSK ist ein Survival-Messer von Jürgen Schanz, das auch als Beil eine gute Figur macht.

Die Bandbreite der Fixed Blades reicht bei Jürgen Schanz vom einfachen Kiridashi bis zum Survival Knife, mit dem man halbe Wälder abholzen kann. Ein schönes Beispiel ist das Modell „WSK“ („Wilderness Survival Knife“). Ein mächtiges und ausgesprochen vielseitiges Werkzeug mit einer Länge von 310 Millimetern und stolzen 624 Gramm „Lebendgewicht”. Legt man die stabile Lederscheide mit auf die Waage, bringt es das kräftige Duo auf knapp 900 Gramm.

Jürgen Schanz WSK mit LederscheideDie Klinge besteht aus 6,2 Millimeter starken SB1, die wahlweise mit einer glänzenden DLC Beschichtung bestellt werden kann. Die Beschichtung einer Klinge in dieser Größe schlägt sich im Preis mit über 100 Euro nieder, dafür sind durch den Gebrauch des Messers kaum noch Kratzer zu befürchten. Beim Griffmaterial hat der Kunde freie Auswahl aber Jürgen Schanz empfiehlt für Outdoor- oder Survival-Messer eher Kunststoff als Holz. Bei diesem Messer entsteht durch die mit schwarzem G-10 unterlegten, orangefarbenen Griffschalen aus C-Tek ein harmonischer Kontrast zum anthrazitfarbenen Schimmer der Klinge.

Die Klinge des WSK weist zwei unterschiedlich angeschliffene Bereiche auf. Die gebogene Beilschneide im vorderen Bereich dient zum Hacken. Dazu greift man den langen Griff des Messers weit hinten, um möglichst viel Kraft aus der Bewegung auf die Klinge zu übertragen. Für Arbeiten, bei denen die Schnittführung wichtiger ist als die Kraftübertragung, wählt man den Vorgriff, bei dem der Zeigefinger in der vordersten Fingermulde ruht. Die lange Wölbung vor der Klingenwurzel dient im Vorgriff als Daumenauflage und als „Target“ beim Batoning.

Im vorderen Bereich des Klingenrückens befindet sich eine rasiermesserscharfe Säge. Obwohl es möglich wäre, mit dieser Säge Astholz zu durchtrennen, würde der Gebrauch der Säge in dieser Situation keinen Sinn ergeben. Die Klinge des Messers erzeugt beim Hacken dermaßen viel Wucht, dass man jeden Ast in einem Bruchteil der Zeit durchgehackt hätte. Stattdessen dient die Säge zum Anbringen von Nuten und Kerben beim Bau eines Unterstandes oder der Reparatur von Zeltstangen. Die Rundung am Beginn der hinteren Schneide dient zum Anspitzen von Pfeilen, Zeltstangen und ähnlichen Aufgaben.

Jürgen nennt sein „WSK“ gern „ein Beil in Messerform“ und dieser Bezeichnung wird das Messer auch gerecht. „Eins für Alles“ trifft es auch gut, solange man den Einsatzbereich Survival vor Augen hat.

KAMFT by Jürgen SchanzJürgens Kreativität kennzeichnet auch die Kommunikation mit seinen Kunden sowie den Vertrieb seiner Messer. Zweimal im Jahr findet auf seinem Werksgelände die KAMFT, das Karlsruher Messerfreunde Treffen, statt. Auf dieser zweitägigen Messerbörse stellen neben Jürgen auch andere Messermacher und ein paar handverlesene Händler ihre Produkte aus. Innerhalb weniger Jahre hat sich die KAMFT zu einer festen Größe im Terminkalender vieler Messerfans entwickelt.

Neu und ungewöhnlich ist die Idee des Adventskalenders. Jürgen versteigert am Jahresanfang 24 „Türchen“. Dahinter verbirgt sich kein fertiges Messer, sondern die Möglichkeit, sich ein Messer nach eigenen Vorstellungen bauen zu lassen. Abgerechnet wird am Ende nicht der Gebotsbetrag, sondern der tatsächliche Wert des Messers, so dass niemand übervorteilt wird. Im Dezember wird dann Tag für Tag ein „Türchen“ geöffnet, das dahinter verborgenen Projekt im Internet vorgestellt und anschließend dem Käufer übergeben.

So schnell wie Jürgen nach seiner Ausbildung zur Meisterschule wechselte, verlief auch seine Entwicklung in der Deutschen Messermacher Gilde. Vor rund fünfzehn Jahren wurde Jürgen aufgenommen, heute ist er Vizepräsident und organisiert zusammen mit „Boss“ Joe Pöhler unter anderem die DMG Ausstellungen in Solingen und Sindelfingen.

Die Karriere von Jürgen verkörpert in gewisser Weise den amerikanischen Traum. Nicht vom Tellerwäscher zum Millionär, sondern vom „Messerschmiedazubi“ zum weltweit respektierten Messermacher der DMG hat ihn der bisherige Weg geführt. Sein Signet, eine Krone über dem Namen „Schanz“ verkörpert das unausgesprochene Motto: „The sky is the limit…“


Alle genannten Marken, Warenzeichen, Logos und Namen sind Eigentum der jeweiligen Inhaber.

Bildnachweis:
Die Grafik „Kamft 2017“ wurde von Jürgen Schanz zur Verfügung gestellt. Alle Bilder sind Eigentum des Autors.

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