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Jürgen Schanz – Messermacher aus Passion

In der deutschen Messermacherszene ist Jürgen Schanz bekannt wie ein bunter Hund und ein bunter Hund ist der quirlige Karlsruher in gewisser Weise tatsächlich. Bunt gemischt ist auch seine Produktpalette. Vom kleinen Slipjoint für den Abendanzug über massive Survival-Messer für Outdoor-Fans, vom Chefmesser aus feinstem Damaststahl bis zum ausgewachsenen Zweihandschwert – Jürgen Schanz nimmt jede Herausforderung an. Knife-Blog stellt drei seiner Messer, den Messermacher und den Mensch Jürgen Schanz vor.

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Handgemachte Messer von Eckhard Schmoll

Der Begriff „Messermacher“ ist weit gesteckt. Die Spanne reicht vom marketing-orientierten Werkstattleiter mit zahlreichen Mitarbeitern bis zum kreativen Geist, der im Hobbykeller dem Messermachen aus Passion nachgeht. Müsste man Messermacher Eckhard Schmoll eingruppieren, würde man ihn ohne Zweifel der zweiten Kategorie zuordnen. In einem Keller im unterfränkischen Miltenberg entstehen pro Jahr etwa 30 Taschenmesser, die keinen Vergleich mit Produkten aus den namhaften, neonbeleuchteten Werkhallen dieser Welt fürchten müssen. Folder von Eckhard Schmoll sind seit Jahren eine feste Größe auf dem Markt handwerklich hergestellter Messer in Deutschland.

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Roland Lannier – Modell „Spring Heeled Jack“ im Review

Es scheint fast so, als wäre 2017 der Sommer der Messermacher auf Knife-Blog. Obwohl keine Häufung beabsichtigt war, reiht sich ein Review ans Nächste. Schon wieder liegt ein handwerklich hergestelltes Messer eines noch relativ unbekannten Messermachers aus Frankreich auf dem Tisch. Die Rede ist von Roland Lannier. Sein Markenzeichen sind aufwändig verarbeitete Zweihandmesser, die hohe handwerkliche Qualität mit einer ganz eigenen Fantasiewelt verknüpfen. Auch wenn seine Messer zu thematischen Serien gehören, macht sie ihr individuelles Design zu Einzelstücken. Eine neue Serie von handgearbeiteten Messern hat Roland Lannier erst kürzlich präsentiert, Knife-Blog stellt zwei Exemplare vor.

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Toni Tietzel – Handgemachte Einzelstücke

KAMFT im Frühjahr 2017. Auf der traditionellen Veranstaltung nahe Karlsruhe haben sich viele klangvolle Namen der deutschen Messermacherszene eingefunden. Bei Joe Pöhler, Eckhard Schmoll, Steffen Bender sowie Hausherr Jürgen Schanz liegen Customs der allerersten Güte auf dem Tisch. Etwas abseits der „Großen“, in einem anderen Raum, steht ein junger Mann fast ein wenig schüchtern und verloren hinter einem Tisch, auf dem gut zwei Dutzend handgefertigte Messer liegen. Am Samstagvormittag gehen viele Besucher hier noch achtlos vorbei, doch alle, die einen Blick riskieren, bleiben stehen und staunen nicht schlecht: auf dem Tisch von Toni Tietzel liegen handgefertigte Messer der Extraklasse.

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Vorankündigung KAMFT Frühjahr 2017 bei Jürgen Schanz

Die Frühlingstrilogie in Sachen Messer geht in die letzte Runde. Nach IWA und Messerbörse Schaafheim steht am Wochenende nach Ostern die KAMFT 2017 auf dem Terminplan. Wie in jedem Frühjahr und Herbst werden sich wieder viele Messerfreunde bei Jürgen Schanz in der Nähe von Karlsruhe einfinden. Die Ausstellerliste ist wie immer hochkarätig und die Besucher dürfen sich auf interessante Angebote freuen.

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Russki von Aleksandr Cheburkov im Review

Die Welt der Messer lebt von Innovationen. Sie lebt von neuen Ideen, neuen Gesichtern und neuen Philosophien. Sie lebt auch von der Hingabe, der Leidenschaft, dem handwerklichen Können und dem Streben nach Perfektion von jenen, die Messer entwerfen oder herstellen. Neue Gesichter sind in der Szene nichts Besonderes aber neue Gesichter, die all diese Eigenschaften vereinen, tauchen nur in größeren Zeitabständen auf. Anfang 2017 war es wieder einmal so weit, als Aleksandr Cheburkov seine Messer in Westeuropa vorstellt.

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Von Kaiken bis Tanto – Customs von Oliver Merz

„At the cripple garage“ unter diesem Namen bietet Oliver Merz seine handgefertigten Messer an, die sich fast ausnahmslos an klassisch-japanischen Formen orientieren. Der Name ist dabei genauso ungewöhnlich wie das Logo, die Messer und ihre Entstehungsgeschichte. Wer die Geschichte und Besonderheiten von Olivers Interpretationen japanischer Messer erzählen will, muss einen weiten Bogen vom Dienst an behinderten Menschen bis zum Punk-Rock schlagen.

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