Chris Reeve Large Sebenza, Sebenza 25 und Large Inkosi im Vergleich

sebenza-inkosi00Kurz vor der Blade Show 2016 nahm Chris Reeve Knives einen bedeutsamen und für viele Messerfreunde unerwarteten Modellwechsel vor. Das Sebenza 25 wurde durch das Large Inkosi abgelöst. Obwohl sich beide Messer auf den ersten Blick sehr ähnlich sehen, gibt es im Detail deutliche Unterschiede. Der Vergleich des Large Sebenza 21 mit dem Sebenza 25 und dem Large Inkosi zeigt die Evolutionsstufen des langjährigen Erfolgsmodells.

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Officer von Sacha Thiel

Officer 01Mit seinen Fixed Blades hat Sacha Thiel in der Vergangenheit regelmäßig überzeugt und auch bei Knife-Blog sehr gute Bewertungen erhalten. Mit dem Modell Officer hat Sacha seit einigen Jahren einen Mid-Size Folder im Angebot, dessen Beurteilungen uneinheitlich ausfallen. Von einem perfekten EDC mit hervorragender Handlage berichten die Einen, während andere Messerfreunde eine ganze Palette von Qualitätsmängeln kritisieren. Höchste Zeit, dem Officer mal ein wenig auf den Zahn zu fühlen und zu schauen, ob der Offizier für die höhere Laufbahn taugt oder schon beim ersten Schuss fällt.

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Das Phänomen Chris Reeve

IMG_0392 - 1536Messerhersteller gibt es wie Sand am Meer. Die Spanne reicht vom kleinen Krauter, der im Keller werkelt bis zu multinationalen Konzernen. Die Branche boomt aber hinter vorgehaltener Hand hört man eher Zähneklappern als Jubelrufe. Der Preisdruck sei enorm, die Verdienstspannen niedrig und nicht wenige Händler fallen in den Chor des Wehklagens ein. An der Kaufkraft kann es nicht liegen, selbst in kleinen Gruppen auf Facebook werden Tag für Tag beträchtliche Umsätze realisiert, von den großen Messerbörsen ganz zu schweigen. Was läuft falsch für Hersteller und Händler im weltweiten Messergeschäft und warum gibt es ein paar Hersteller, die seit Jahren erfolgreich gegen den Strom schwimmen?

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Chris Reeve – Small Sebenza

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Chris Reeve Small Sebenza

Die Messerszene ist ein Karussell. Neue Produkte kommen beinahe im Stundentakt und etablierte Modelle werden vom Markt genommen, sowie die Absatzzahlen zurückgehen. Kein Tag vergeht, an dem nicht ein Hersteller per Twitter ein neues Modell vorstellt. Reizüberflutung scheint das Zauberwort der Marketingstrategen zu sein, „picture bombing“ bis der Kunde kauft.
Wie wohltuend sind dagegen Messer, die sich zwanzig und mehr Jahren nahezu unverändert am Markt behaupten können und die jedem Messerfreund bekannt und vertraut sind. Einem dieser Messer ist das heutige Review gewidmet, dem Small Sebenza von Chris Reeve.

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