MagnaCut Klingenstahl

MagnaCut Klingenstahl – Star oder Sternchen?

MagnaCut ist ein neu entwickelter pulvermetallurgischer Klingenstahl für Messer, der über eine Kombination höchst bemerkenswerter Eigenschaften verfügen soll. So eine Nachricht weckt natürlich das Interesse der Messerfans. Vor allem, wenn der Stahl von einem namhaften Hersteller kommt und dieser Hersteller augenscheinlich ein Geheimnis um Zusammensetzung und detaillierte Eigenschaften seines Stahls macht. Bei MagnaCut, dem jüngsten Stahlwunderkind der US-Firma Crucible Steel, geben sich Fabelwerte und Geheimniskrämerei die Hand. Knife-Blog hat die Fakten rund um MagnaCut zusammengetragen und beleuchtet Entstehungsgeschichte, Legierungskonzept, Einsatzmöglichkeiten und Fähigkeiten des Messerstahls.

Inhalt und Übersicht

Vorgestellt wurde MagnaCut nicht vom Herstellerunternehmen, sondern durch einen Artikel von Dr. Larrin Thomas auf seinem Blog „Knifesteelnerds“ am 25. März 2021. Larrin Thomas ist der Sohn des amerikanischen Schmieds Devin Thomas, dessen Damast in der Messerbranche einen Ruf wie Donnerhall genießt. Doch auch Sohn Larrin hat fachliche Meriten, die weit über seinen Doktortitel hinausgehen. Bei United States Steel entwickelt Larrin Thomas Stähle für die Automobilindustrie und ist – Vater Devin sei Dank – seit frühester Jugend mit Messer- und Stahlviren infiziert.

Dass ein neuer Klingenstahl für Messer viel Interesse in der Szene hervorruft, ist kein Wunder, dass aus dem Interesse ein Hype wird, noch bevor die ersten Messer mit diesem Klingenstahl in den Regalen der Händler liegen, dagegen schon.

Üblicherweise reagiert die Szene auf neue Klingenstähle eher verhalten skeptisch oder gar ablehnend, wie sich in den letzten dreißig Jahren mehrfach gezeigt hat.

Ein typisches Beispiel ist die Einführung des ersten pulvermetallurgischen Klingenstahls CPM-440V, mit dem Spyderco Ende der 1990er-Jahre den seinerzeit hochgeschätzten ATS-34 ersetzen wollte.

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In Foren und Messergruppen tobten die Skeptiker, manch einer witterte gar eine Verschwörung. „Pulvermetallurgische Stähle sind viel zu hart und daher nicht schleifbar“, war eine gängige Behauptung, „diese Stähle besäßen eine viel zu geringe Zähigkeit für Messerklingen und würden im EDC-Alltag wie Glas brechen.“ In vielen Foren wurde so massiv Stimmung gegen den neuen Stahl gemacht, dass sich Spyderco genötigt sah, sein Modell Military eine Zeit lang wahlweise mit Klingen aus ATS-34 oder CPM-440V anzubieten (s. Artikel: Die Spyderco Military Story).

Doch jetzt kommt CPM MagnaCut und plötzlich ist alles anders. Noch bevor die ersten Messer mit Klingen aus MagnaCut auf dem Markt sind, ist die Rede von einem „Superstahl“. Doch zunächst war die Datenlage dünn, bei Hersteller Crucible Steel sucht man das Datenblatt für MagnaCut bis heute vergeblich (s. Links). Der Name des Stahls leitet sich vom lateinischen „magna“ ab, das man mit toll oder großartig übersetzen kann. An Selbstvertrauen mangelt es Larrin Thomas also offenbar nicht. Außerdem soll der Name zeigen, dass es sich um einen Messerstahl handelt.

MagnaCut soll M390, S45VN, Maxamet und CTS-XHP nicht nur in den Schatten stellen, sondern über kurz oder lang obsolet werden lassen. Manch YouTuber schlug vor lauter Begeisterung über den neuen Klingenstahl schon verbale Purzelbäume, freilich ohne selbst ein Messer mit einer Klinge aus MagnaCut über einen längeren Zeitraum im Alltag erprobt zu haben. Unwillkürlich meint man im Hintergrund Scooters schrille „Hyper, Hyper“ Rufe zu hören.

Messerstahl MagnaCut

Ein Jahr nach der Vorstellung des neuen Stahls muss man Messer mit Klingen aus MagnaCut noch mit der Lupe suchen. Spyderco hat als einer der ersten großen Hersteller MagnaCut eingesetzt und folgt damit einer Unternehmenstradition. Viele neu entwickelte Stähle tauchten in Serienmessern häufig zuerst bei Spyderco auf. Dementsprechend umfangreich ist die Liste der bereits in Colorado verwendeten Stähle (Edge-U-Cation). Es gibt kaum einen modernen Klingenstahl, den Spyderco nicht zumindest für ein Sprint-Run-Modell eingesetzt hat.

Spyderco Mule MT35 MagnaCut

Schnell zur Stelle war Spyderco auch bei MagnaCut. Ein skelettierter Mule Folder (MT35) und ein Native 5 Salt wurden mit Klingen aus MagnaCut produziert und waren Ruck-Zuck ausverkauft.

Von Chris Reeve Knives sind Prototypen aktueller Modelle mit Klingen aus MagnaCut bekannt und Hogue bietet sein zum Gähnen langweiliges Modell „Deka“ mit MagnaCut-Klingen und verschiedenfarbigen Plastikgriffen an. Das klingt nach einem verhaltenen Start für den neuen Klingenstahl, doch viele namhafte amerikanische Hersteller von Benchmade bis ESEE Knives und von Defcon Tactical bis Spartan Blades zeigen reges Interesse an MagnaCut.

Die bisher noch geringe Zahl von Messern mit Klingen aus MagnaCut spricht nicht gegen den Stahl oder für misstrauisches Zögern der Messerhersteller. Viele Firmen haben erhebliche Mengen anderer Stähle in ihren Lagern und möchten den Bestand aufbrauchen, bevor sie den Wechsel zu einer anderen Stahlsorte offiziell bekannt geben.

Ideen und Zwänge hinter MagnaCut

Beginnen wir abermals mit Larrin Thomas. Er selbst bezeichnet sich als „Knife Steel Nerd“, betreibt sein Blog unter dieser Domain und hat eine nerdige Brille zu seinem Logo erkoren. Wenn man sich durch seine Posts liest, wird schnell klar, der Mann weiß wirklich, wovon er spricht. Oft gräbt er sich tief in die Details der Stahlherstellung und kann selbst über ausgefallene Themen detaillierte Vorträge halten. Larrin Thomas ist im positiven Sinn ein Besessener.

Durch welche Eigenschaften oder Kombinationen von Eigenschaften könnte ein neuer Klingenstahl den aktuell etablierten Produkten überlegen sein?

Bezüglich Messerstahl gibt es tatsächlich einige bisher ungelöste technische Probleme. Das Erste ist banal und heißt Kobalt. Die Wirkung von Kobalt innerhalb eines Messerstahls ist so komplex, dass selbst ein kurzer Abriss der Zusammenhänge den Rahmen dieses Artikels sprengen würde. Daher nur die Quintessenz: Kobalt bewirkt kleinere und härtere Karbide bei den Legierungselementen Wolfram, Vanadium und Molybdän, wodurch der Stahl insgesamt dichter, zäher und verschleißfester wird.

Doch die Verwendung von Kobalt bringt einen Haufen Probleme mit sich. Die Verfügbarkeit ist begrenzt und der weltweite Bedarf steigt permanent, was die Preisspirale ständig befeuert. Inzwischen verteuert die Zugabe von Kobalt einen Klingenstahl spürbar. Noch problematischer sind die menschenverachtenden Arbeitsbedingungen und großen Umweltschäden beim Abbau von Kobalterz. Für Unternehmen, die sich umweltfreundlich und sozial verantwortungsvoll präsentieren möchten, ist der Verzicht auf Kobalt unerlässlich. Also muss ein Messerstahl her, der ebenso kleine Karbide besitzt, aber ohne Kobalt auskommt. 

Spyderco Native Salt MagnaCut

Korrosionsfestigkeit mit allen anderen bei einem Messerstahl gewünschten Eigenschaften zu vereinen, gleicht der Quadratur des Kreises. Kein Wunder, dass Spyderco als eines der ersten Modelle sein Native 5 Salt mit dem neuen Stahl bestückt hat.

Das zweite Problemfeld heißt Korrosion. Es gibt Stähle, die sind hart und zäh, aber für Messerklingen nicht ausreichend korrosionsfest. Ein Beispiel von vielen: CPM-3V. Andererseits gibt es eine große Anzahl korrosionsträger Stähle, deren Eigenschaften man sich mit Abschlägen bei der Zähigkeit (Bruchsicherheit) erkaufen muss. Dazu gehören nahezu alle heute gängigen Messerstähle der Oberklasse, einschließlich CPM-S35VN, CPM-S45VN, CTS-XHP und letztlich auch Böhler M390.

Üblicherweise erhöht man die Korrosionsfestigkeit eines Stahls durch die Zugabe des Elements Chrom. Die 10,5 bis 13-prozentigen Chromstähle werden aufgrund ihres geringen Chromgehaltes nur als „korrosionsträge“ und nicht als korrosionsfest bezeichnet. Höhere Anteile von Chrom verbessern zwar die Korrosionsfestigkeit, gleichzeitig nimmt aber die Zähigkeit des Stahls spürbar ab. In dieser Zwickmühle stecken die Entwicklungsingenieure seit Jahrzehnten. Alle positiven und negativen Wirkungen der Legierungselemente für Stahl sind im „Messerstahl Kompendium“ ausführlich beschrieben.

Was bisher fehlt, sind verfügbare und bezahlbare Stähle, die in einem aggressiven Umfeld (z. B. Salzwasser, salzhaltiger Luft, verdünnten Säuren) nahezu korrosionsfest ausfallen und bei einer Härte von 65 HRC zäh und verschleißfest genug für hoch beanspruchte Klingen sind. Wer diese Eckpunkte in einem Stahl vereinen kann, hat den Heiligen Gral gefunden. An diesem Punkt kommt MagnaCut ins Spiel.

Legierungskonzept und Eigenschaften von MagnaCut

Wer an dieser Stelle einen technologischen Durchbruch, ein noch nie gesehenes Legierungselement oder gar eine geheimnisvolle Substanz aus Miraculix‘ Druidenküche erwartet, wird enttäuscht. Das Legierungskonzept von MagnaCut enthält mit Chrom, Vanadium und Molybdän viele „alte Bekannte“, hebt sich aber dennoch in zwei Punkten vom ausgetretenen Weg ab.

C Cr V Mo Nb N
1,15 % 10,7 % 4,0 % 2,0 % 2,0 % 0,2 %

Sofort fallen die hohen Anteile von vier Prozent Vanadium und zwei Prozent Niob in der Komposition von MagnaCut auf. Auf den ersten Blick könnte man vermuten, dass damit hauptsächlich hohe Verschleißfestigkeit a la CPM-4V angestrebt wird. Tatsächlich dienen beide Elemente dazu, bei einer angemessenen Wärmebehandlungstemperatur das (grobe) Chromkarbid aufzulösen und durch separate vanadiumreiche und niobreiche Karbide sowie durch komplexe Niob-Vanadium-Karbide zu ersetzen. Mittels Backscatter-Bildgebungsverfahren konnte Larrin Thomas nachweisen, dass beide Varianten im MagnaCut Stahl auftreten.

Ein großer Unterschied zwischen MagnaCut und anderen pulvermetallurgischen Klingenstählen (z. B. Elmax, S35VN, M390) ist die deutlich feinere Karbidstruktur bei MagnaCut, was der Zähigkeit zugutekommt. Hierbei handelt es sich nicht um weltfremden oder „nerdigen“ Tech-Talk, denn die von Crucible Steel veröffentlichten Messergebnisse zeigen bei der Zähigkeit einen unerwartet deutlichen Sprung nach oben.

Aller Wahrscheinlichkeit nach ist das Legierungskonzept allein nicht für die Eigenschaften von MagnaCut verantwortlich, offenbar haben Larrin Thomas, Crucible Steel oder beide den Herstellungsprozess mit einem Kniff oder einem komplett neuen Verfahren optimiert. Darüber gibt Crucible Steel aus verständlichen Gründen keine Informationen preis, aber hinter MagnaCut dürfte noch etwas mehr als nur ein Legierungskonzept stecken.

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Beim Kerbschlagtest nach Charpy erreicht Larrin Thomas‘ Stahl bei einer Härte von 62,5 HRC eine Zähigkeit von 52 Newtonmeter (~38 ft-lbs). Zum Vergleich: CPM-S35VN erreicht rund 34 Newtonmeter (25 ft-lbs) und der neue CPM-S45VN fällt mit unter 26 Newtonmeter (19 ft-lbs) noch deutlich weiter ab. Anders formuliert: MagnaCut ist doppelt so bruchsicher wie CPM-S45VN. Auf das Problem der fragwürdig niedrigen Zähigkeit bei CPM-S45VN hatte Knife-Blog bereits im Artikel zum Chris Reeve Inkosi hingewiesen. Auch Böhler M390 kann MagnaCut in Sachen Zähigkeit nicht Paroli bieten.

Die Zähigkeit von MagnaCut liegt auf einem Niveau, das bisher von keinem korrosionsträgen pulvermetallurgischen Messerstahl erreicht wurde. Nur Carbonstähle wie CPM-3V können mit Werten um 54 Newtonmeter (40 ft-lbs) einigermaßen dagegenhalten.

Theoretisch kann MagnaCut auf bis zu 65 HRC gehärtet werden, praktisch dürften mit Kryotechnik aber nur 64 HRC und mit konventioneller Wärmebehandlung etwa 63 HRC erreichbar sein. Die Zähigkeit beträgt bei diesen Werten immer noch rund 30 ft-lbs, liegt also signifikant höher als bei einem auf 61 HRC gehärteten CPM-S35VN.

Die Zähigkeit von MagnaCut ist beeindruckend. Ziel eins wurde erreicht, doch wie ist es um die Korrosionsträgheit des Stahls bestellt? Antwort in einem Satz: Ebenfalls gut. Erstaunlich gut sogar. Bei dem Legierungskonzept hätte man eine Korrosionsresistenz wie bei CPM-S35VN erwarten können, praktische Tests von Larrin Thomas zeigen jedoch, das sein Stahl auf dem Niveau von CPM-20CV abschneidet und in diesem Punkt nur Vanax und LC200N an sich vorbeiziehen lassen muss.

Korrosion - MagnaCut im Vergleich

Vergleich der Korrosionsresistenz verschiedener Messerstähle durch Einwirkung einer salzhaltigen Lösung.

Bildmaterial: Dr. Larrin Thomas , von Knife-Blog überarbeitet

Praktisch bedeutet die erreichte Korrosionsträgheit, dass eine MagnaCut-Klinge nach einem dreitägigen Bad in einer ein-prozentigen Salzlösung mit sehr geringen Anzeichen von Korrosion übersteht. Gängige Messerstähle zeigen nach dieser Tortur bereits tiefes Pitting, das sich ohne Weiteres nicht mehr wegpolieren lässt. Der optische Vergleich mit Elmax, CPM-154 und CPM-S35VN spricht Bände.

MagnaCut – Fazit und Ausblick

MagnaCut ist noch nicht der Heilige Gral, aber sein Konzept könnte den Weg weisen. Bei heutigen Hochleistungsstählen entscheidet nicht nur das Legierungskonzept über die Eigenschaften des Stahls, sondern auch die Verfahrenstechnik bei der Herstellung sowie die Einhaltung enger Toleranzen im gesamten Produktionsverlauf. Erfinder und Hersteller werden in den nächsten Jahren weiteres Feintuning an MagnaCut durchführen und so dem Gral weiter auf die Pelle rücken.

Ein Messerstahl kann seine Qualitäten nur in der täglichen Anwendung durch viele Tausend Messerfans nachweisen und Messer mit Klingen aus MagnaCut sind derzeit noch Mangelware. Es fehlt also noch an „real-life-experience“. Die bisher bekannten Daten stammen von Erfinder und Hersteller des neuen Stahls und wurden noch nicht von unabhängigen Laboren bestätigt. Trotzdem ist vorsichtiger Optimismus erlaubt. Weder Larrin Thomas noch Crucible Steel werden sich die Blöße geben, ihre Messergebnisse öffentlich widerlegen zu lassen und ihre Datenblätter zurückziehen zu müssen. Die Argumentation in Larrin Thomas Aufsatz über MagnaCut ist ausführlich, schlüssig und glaubwürdig.

In den nächsten sechs Monaten wird MagnaCut seinen Siegeszug beginnen, immer mehr Messer verschiedener Hersteller werden mit diesem Klingenstahl auf dem Markt erscheinen. Es wird als Rinnsal beginnen und als Flut enden. Die Konkurrenz gibt sich zudem alle Mühe, MagnaCut zu fördern. Allen voran Böhler respektive Konzernmutter „voestalpine High Performance Metals Deutschland GmbH“, die weltweit keinen M390 mehr an Messerhersteller liefern kann. Ausverkauft, Pech gehabt. Crucible wird es freuen. Im zweiten Quartal 2023 soll M390 angeblich wieder lieferbar sein. Bis dahin könnte der Stahl allerdings längst obsolet geworden sein.

Eine weitere Besonderheit von MagnaCut ist, dass der Stahl aufgrund seiner Eigenschaften für Folder und Fixed Blades aller Größen gleichermaßen gut geeignet ist. Die Eignung des Stahls für Kochmesser und Macheten muss man abwarten, darf aber auch hier vorsichtig optimistisch in die Zukunft sehen.

In einem Punkt ist MagnaCut einmalig: Bisher musste man sich Spitzeneigenschaften eines Klingenstahls immer mit Nachteilen bei anderen Eigenschaften erkaufen. MagnaCut ist in allen Bereichen nicht nur Topklasse, der Stahl hat nach seiner Papierform auch keine einzige Schwäche. Möglicherweise wird sein Preis die Kröte sein, die man als Messerfan und „Knife Steel Nerd“ schlucken muss.

Im Gegensatz zum zwiespältigen CPM-S45VN verspricht MagnaCut ein deutlicher Fortschritt zu sein. Bei sehr hoher Korrosionsträgheit erreicht MagnaCut die Zähigkeit der besten Carbonstähle und sammelt bei Verschleißfestigkeit und Härte weitere Pluspunkte. Wenn sich im Alltagsgebrauch der Messer mit MagnaCut Klinge nicht unvorhersehbare Überraschungen ergeben, dürfte dieser Stahl zum Platzhirsch werden und zahllose Konkurrenten aus dem Markt drücken. Um die Eingangsfrage klar zu beantworten: MagnaCut hat das Zeug, ein Star zu werden!

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