Knife-Blog

Die ganze Welt der Messer!

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Something Obscene Company: J-Cape Flipper
Etwas obszön. Damit ist nicht etwa ein Messer oder eine Werbekampagne mit reichlich nackter Haut gemeint, sondern eine neue Firma auf dem amerikanischen Messermarkt kokettiert mit diesem Begriff. Die Something Obscene Company kommt aus Oklahoma, USA und ist das Projekt von Felix Landon Archibeque. Der Messermacher betreibt die „etwas obszöne Firma“ im Alleingang und hat neben einer Reihe von Fixed Blades seit einiger Zeit auch Folder am Start. Bereits der Firmenname weckt Interesse und Knife-Blog geht der Frage nach, ob der J-Cape 2.0 Flipper nicht nur schön obszön, sondern auch schön praxistauglich ist… (mehr …)

Knife-News

+++ Kanada erklärt viele Einhandmesser zu verbotenen WaffenIm Abschnitt 81, Abs. 1 des Canada’s Criminal Code ist festgelegt, dass Taschenmesser, die automatisch, halbautomatisch, durch Schwerkraft oder Zentrifugalkraft öffnen, verbotene Waffen darstellen. Dazu gehören auch Flipper. Der Zoll kontrolliert bereits Postsendungen und Personen bei der Einreise.
+++ Spyderco klagt gegen Ebay – Die Klage von gegen Ebay wegen des Verkaufs von gefälschten Messern des US-Herstellers endete nun mit einem Vergleich. Ebay will zukünftig schärfer gegen gefälschte Messer vorgehen und gemeldete Auktionen löschen.
+++ Queen Cutlery Kenneth Daniels CEO und President von Queen Cutlery gab bekannt, dass das 1902 gegründete Traditionsunternehmen am 10.01.2018 Konkurs angemeldet hat. Die Produktion wurde gestoppt und die Mitarbeiter entlassen. Eine Rettung scheint für Queen Cutlery außer Reichweite.

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